Fundus: Packliste und Ausgabe-/Rückgabeprotokoll

Wobei Ihnen diese Hilfe nützt

Sie behalten Eigentum, Zustand, Ausleihe und Rückgabe von Material im Blick. Das erleichtert Absprachen und die Klärung von Schäden.

So nutzen Sie diese Hilfe

Sie können hier direkt mit Ihren eigenen Angaben arbeiten. Beachten Sie die Hinweise zu Eingabeformat, Ergebnis und Speicherung.

  1. Identifizieren Sie Gegenstand, Eigentümer und Standort.
  2. Halten Sie Zustand, Zubehör und Rückgabeabsprachen fest.
  3. Dokumentieren Sie Veränderungen und melden Sie Mängel an die zuständige Stelle.

So funktioniert das Werkzeug

Je Stück eine Zeile mit acht Feldern: eindeutige Stück-ID | Bezeichnung | Größe oder ausdrücklich nicht zutreffend | Eigentumsstatus und Belegverweis oder ungeklärt | Bestandteile | sichtbarer Zustand bei Ausgabe | sichtbarer Zustand bei Rückgabe (für diese Ansicht erforderlich) | Vergleichs-/Klärnotiz. Ein Vorgang, dieselben IDs in Packliste, Ausgabe und Rückgabe. Keine Eigentumsentscheidung durch das Werkzeug, keine automatische Haftung oder Reinigungspflicht. Unterschriftsfelder nur zum handschriftlichen Ausfüllen im Ausdruck.

Die Angaben bleiben im geöffneten Dokument. Es gibt keine automatische Speicherung. Vor dem Schließen ausdrücklich als JSON sichern; die Datei kann sensible interne Angaben enthalten und gehört in eine passende eigene Ablage. Der Import akzeptiert ausschließlich passende Projektdateien. Ohne gespeicherte Datei gehen Eingaben beim Schließen verloren. Keine externen Skripte und keine Datenübertragung durch das Werkzeug.

Zur Anleitung und den Arbeitsmitteln

Arbeitsstand speichern und später fortsetzen

Ihre Eingaben werden nicht automatisch als Datei gesichert. Speichern Sie den Arbeitsstand vor dem Schließen oder Neuladen, wenn Sie später weiterarbeiten möchten.

  1. Füllen Sie die für Ihren Vorgang benötigten Angaben aus. Bei Listen übernehmen Sie die ausgefüllte Zeile zuerst mit der dafür vorgesehenen Schaltfläche in die Übersicht.
  2. Wählen Sie „Projekt Arbeitsstand speichern“. Das Werkzeug erstellt eine Datei mit der Endung .json. Der Browser legt sie meist im Ordner „Downloads“ ab oder fragt nach dem Speicherort. Sie müssen keine JSON-Datei selbst erstellen oder bearbeiten.
  3. Bewahren Sie diese Datei in Ihrem eigenen Projektordner auf. Öffnen Sie zum Fortsetzen dasselbe Werkzeug und wählen Sie die Datei bei „Gespeicherten Arbeitsstand laden“ aus. Kontrollieren Sie die übernommenen Angaben und erstellen Sie die Ausgabe bei Bedarf erneut.

Welche Ausgabe passt zu Ihrem Zweck?

Speichern Sie Dateien mit Namen oder vertraulichen Angaben geschützt und geben Sie nur die jeweils benötigten Informationen weiter.

Eigene Angaben

Grenzen

Stand: Oktober 2026